Tag 20 โ€“ Porto Germeno

Etwa 160km sind wir heute Richtung Athen gefahren und haben wieder eine dieser wundervollen Buchten entdeckt. Schon von oben haben wir es gesehen und kamen dann direkt neben dem Strand zu stehen. Es handelt sich praktisch um eine Sackgasse dort unten, weil man von dort nicht mehr weiter kommt. Keine 100 Meter neben unserem Womo fanden wir ein kleines Fischlokal mit einer Terrasse direkt am Meer und bekamen ein vorzรผgliches Fischgericht. Ein farbenfroher Sonnenuntergang machte den Tag perfekt.

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๐“๐š๐  17 bis ๐Ÿ9: Thermopylen

Wie der Name Thermopylen (HeiรŸe Pforten) erahnen lรคsst, befinden sich an dieser Stelle heiรŸe Quellen. Diese schwefelhaltigen Quellen sind frei zugรคnglich und die Wassertemperatur des austretenden Wassers liegt bei 40 bis 42ยฐC. Man kann direkt neben dem Bach parken und so mehrmals am Tag das Thermalwasser genieรŸen.

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Heute gings einmal quer durch Griechenland von der Kรผste des Ionischen Meeres bis fast an die ร„gรคis. Von den gut 250 Kilometern Fahrtstrecke ging es etwa 150km รผber vier โ€žPรคsseโ€œ von รผber 1000 Metern Hรถhe, die mich stark an die Transalpina in Rumรคnien erinnerte. Allein dafรผr brauchte ich gut 5 Stunden. Es waren unzรคhlige enge und steile Serpentinen bergauf zu รผberwinden, um sie dann wieder bergab zu fahren. Unser Ducato blies und rauchte ganz schรถn. Dennoch einmalig und sicherlich unvergesslich. Wir kamen am Kremasta-Stausee, dem GrรถรŸten in Griechenlands vorbei, um schliesslich am Abend bei den Thermopylen, den heissen Quellen in der Ebene bei Lamia zu landen.

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๐“๐š๐  ๐Ÿ๐Ÿ“ + 16: ๐–๐ข๐ซ ๐Ÿ๐š๐ก๐ซ๐ž๐ง ๐š๐ฎ๐Ÿ ๐๐ข๐ž ๐ˆ๐ง๐ฌ๐ž๐ฅ ๐Š๐จ๐ซ๐จ๐ง๐ข๐ฌ๐ข๐š

Gut 40km Strecke hatten wir heute vor uns, um nach Koronisia zu kommen. Sie ist die grรถรŸte und einzige bewohnte Insel im Ambrakischen Golf. Das gleichnamige Fischerdorf auf ihr gehรถrt mit zwei Kirchen und der Ruine einer Burg zur Gemeinde Arta und ist mit einem 6km langen Damm mit dem Festland verbunden. Von dort konnte man auch Flamingos erspรคhen, zum Ablichten aber fast zu weit entfernt. Dabei passierten...

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