Griechenland 2021 – 7.September – Thessaloniki

Hauptziel in der zweitgrößten griechischen Stadt war der Camper Stop ZAMPETAS in der Nähe des Flughafens.
Da unsere von daheim mitgenommenen Vorräte für die Anreise langsam zu Ende gingen und am oder in der Nähe des CP keine Einkaufsmöglichkeiten waren, verließen wir am Dienstag früh den Platz wieder. Für unseren ersten Großeinkauf hatten wir uns einen Lidl ausgesucht, wo wir wenigstens einige bekannte Lebensmittel ect. fanden. Hier machten sich erstmals die unterschiedlichen Schriftzeichen in der griechischen Schrift bemerkbar und der Übersetzer hilft nicht wirklich weiter.

Camper Stop ZAMPETAS

Dieser Händler ist unter Griechenland Campern für seine zuvor kommende Hilfsbereitschaft bekannt. Bereits im Vorfeld hatte ich mich dort erkundigt, daß ich eine griechische Gasflasche samt passendem Adapter dort kaufen kann. Somit können wir nun während unserer Reise problemlos Gasflaschen tauschen.
Da man auf seinem Betriebsgelände auch kostenfrei incl. Strom und WLAN übernachten kann, stellten wir unser Wohnmobil dort ab, um eine Stadtbesichtigung zu machen. Wir bekamen sogleich genaue schriftliche Anweisungen, wie man problemlos mit dem Bus in die Stadt und wieder zurück kommt. Die jeweils über einstündige Busfahrt konnten wir dann mit einigen Nachfragen bei Einheimischen, die zunindest hier in der Stadt überwiegend gut englisch sprechen, problemlos meistern.

Stadtbesichtigung

Uferpromenade

Unser erster Weg führte an die 5km lange Uferpromenade, die überraschenderweise fast menschenleer war. Dort tranken wir dann unser erstes griechisches Bier. Es muss wohl eine super „Hopfen-Spätauslese“ gewesen sein, denn die 0,33l Flasche kostete stolze 5,50 €. Zur Ehrenrettung muss man sagen, das noch eine Flasche Leitungswasser und Erdnusssnacks dabei bei waren. Nicht zu verachten auch der tolle Ausblick.

Hagia Sofia

Wir machten uns dann auf die sich ganz in der Nähe befindenden Hagia Sophia in Thessaloniki. Die dreischiffige Basilika wurde im 7. Jahrhundert auf den Fundamenten einer Kirche aus dem Jahr 315 erbaut. waren.

Markthalle

Danach suchten wir noch eine alte Markthalle, die jedoch nicht das hielt, was der Gockel versprach.
Es hatte aber den Vorteil, dass wir, mittlerweile hungrig eine gute Speisegaststätte fanden, wo wir nach einigem Hin und Her und freundlicher Beratung unseren Hunger stillen konnten.
Gleich um die Ecke befand sich eine Bushaltestelle, von der aus wir mit einem Umsteigen gegen halb Neun wieder bei unserem Wohnmobil

Nach der mehr als 5km langen Tour zu Fuss durch Saloniki haben wir trotz der Nähe zum Flughafen tief und fest geschlafen und haben nach einem ausgiebigen Frühstück das Gelände in Richtung eines Marine Parking Geländes auf den Weg, dessen Adresse wir im Camper Stop erhalten hatten.

Da uns diese Adresse im späteren Verlauf der Reise noch hilfreich sein kann, besichtigten wir das Gelände und ich führte ein interessantes Gespräch.

 

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