Budapest

Budapest ist die letzte Stadt an der Donau, die auf beiden Seiten des Flusses liegt. Flussabwärts gibt es keine weiteren Städte an beiden Seiten der Donau. In Budapest hat die Donau bereits eine Breite von knapp 500 Meter.

Stadtrundfahrt

Bereits vor 9°° Uhr machten wir auf den kurzen Weg in Richtung Bushaltestelle zur U-Bahnstation, von wo wir dann weiter zur Stadtmitte fuhren, wo wir auch schon auf die Sightseeing-Busse trafen. Genauso wie es uns auf dem CP erklärt wurde.

 

Wir kauften uns ein Tagesticket für die Rundfahrten und erfuhren erst jetzt, dass an diesem Tag in Ungarn Nationalfeiertag ist, der in Budapest groß gefeiert wird. Zwischen der Elisabethbrücke und der Kettenbrücke waren die Uferstraßen gesperrt und eine riesige Partymeile war aufgebaut. Von beiden Brücken sollte am Abend ein riesiges Feuerwerk abgeschossen werde. Bereits am frühen Nachmittag kam man kaum noch durch die vielen Besucher voran.

 

Aus diesem Grund waren die Busfahrten auch gekürzt worden und wurden ab Mittag komplett eingestellt. So konnten wir gerade noch 2 Rundfahrten kombinieren und einige Stadthäuser ablichten.

 

Nachmittags wurden nur noch die Schiffsrundfahrten auf der Donau durchgeführt, welche eigentlich die schönsten Stadtansichten boten und auch so manche Kuriosität zeigte.

 

Übersicht der Donaubrücken in Budapest (Quelle: Wikipedia)

 

Vom Wasser hatte man auch den besten Blicke auf das Parlamentsgebäude.

 

Den Fußweg zur weltbekannten Markthalle machten wir dann auch noch umsonst, da diese  wegen dem Feiertag schon zu war.

Erbaut ist sie im neogotischen Stil nach den Plänen von Samu Pecz (Samuel Petz) in den Jahren 1894 bis 1896, fertiggestellt im Jahre 1897

Eigentlich wollten wir anfangs bis zum Feuerwerk bleiben, aber die Menschenmassen waren doch nichts für uns. Wir gingen zurück in die Altstadt um in Ruhe etwas zu essen und machten uns dann gegen 18°° auf den Heimweg, der Dank U-Bahn und Bus wiederum problemlos von statten ging.

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