Tag 26: In Richtung Bucovina

ZunÀchst besuchten wir eines der Moldau Klâster der Bucovina. Trotz der spÀten Uhrzeit war der Parkplatz leicht zu finden. Ohne zu zâgern, betraten wir das GelÀnde, das fast menschenleer war, und ich konnte einige schâne Bilder machen. Das Kloster Moldovița (rumÀnisch Mănăstirea Moldovița) ist ein rumÀnisch-orthodoxes Frauenkloster und befindet sich in RumÀnien im Kreis Suceava auf dem Gebiet der Gemeinde Vatra Moldoviței. Die Kirche innerhalb der Klostermauern ist der MariÀ Verkündigung geweiht.

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Tag 22 – 25: Bisaz Schlucht und See

Freudig brachen wir auf, um das wundervolle Bicaz-Tal zu erkunden. Obwohl es schon recht belebt war, war die Fahrt durch das malerische Flusstal mit seinen FeldΓΌberhΓ€ngen ein einzigartiges Erlebnis. Nach vielen Serpentinen erreichten wir den See, an dem wir kilometerlang entlangfuhren und immer wieder beeindruckende Aussichten genossen. Die Gegend war so herrlich, dass meine Augen Muskelkater bekamen. Am Ende des Tages erreichten wir unseren Campingplatz und fanden einen wunderbaren Stellplatz direkt am Ufer. Am nΓ€chsten Morgen genossen wir ein ausgiebiges FrΓΌhstΓΌck und freuten uns auf ein schΓΆnes Wochenende mit bestem Wetter. Am Seeufer sahen wir viele Zelte mit jungen Leuten und auch Wohnwagen und Wohnmobile waren zahlreich vertreten. Viele Angler versuchten ihr GlΓΌck, waren aber leider nicht allzu erfolgreich. Wir waren soweit wir wussten die einzigen AuslΓ€nder am See und fΓΌhlten uns sehr willkommen.

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Tag 20+21: Am Fluss Putna

Heute haben wir die Schwarzmeerregion endgültig verlassen. Geplant war eine Fahrt von 3-4 Stunden, um anschließend an einem schânen Platz in den Bergen zu übernachten. Die Landschaft blieb jedoch weitgehend unverÀndert und zeigte sich flach, heiß und von Landwirtschaft geprÀgt. Hin und wieder waren auch Weinberge zu sehen; ein passender Übernachtungsplatz war jedoch nicht zu finden, da kaum Waldstücke oder Àhnliches vorhanden waren. Die Flüsse waren entweder ausgetrocknet oder mit unserem Wohnmobil unzugÀnglich. Zwischenzeitlich mussten wir die Donau mit einer FÀhre zwischen Galati und der Ortschaft IC Bratianu im Kreis Tulcea überqueren.

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Tag 19 – Wir verlassen das Meer

Schließlich erreichten wir den Ort Sarichioi und fuhren ganz hinunter ans Wasser, wo schon ein Wohnmobil stand. Ich kann jetzt nicht sagen, ob der β€žLacul Razimβ€œ (Razim See) schon zum Donaudelta gezΓ€hlt wird, oder eher zum Schwarzen Meer. Auch hier bemerkt man den beginnenden Tourismus. Vieles schon recht freundlich und an der Uferpromenade wird fleißig gebaut. Wir machten einem Spaziergang zu einer russisch-orthodoxen Kirche, deren Gold glΓ€nzenden DΓ€cher wir von unserem Standplatz aus sehen konnten. Die β€žBiserica NaΘ™terea Maicii Domnuluiβ€œ ist außen wie innen hochwertig her gerichtet. Danach gingen wir noch in einen gut bewerteten Fischgrill.

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