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Nach einer etwas lรครครครครคngeren Einkaufstour im JUMBO โ€“ Einkaufscenter meiner besseren Ehehรคlfte in Ioannina wollte ich mir die etwa 100km-Tour durch die Berge sparen und bezahlte die 11โ‚ฌ Maut fรผr die Autobahn bis zur Stadt Arta. Sie liegt am FluรŸ Arachthos und wurde an Stelle der antiken Stadt Ambrakia erbaut. Wir stehen jetzt etwa 13km fluรŸabwรคrts am danach benannten โ€žAmbrakischenGolfโ€œ an dem kleinen Yachthafen Kรณprain...

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Heute hatten wir doch tatsรคchlich eine Regenpause, wenn auch nur kurz. Aber es reichte um die Burg Gjirokastra zu besichtigen. ๐““๐“ฒ๐“ฎ ๐“‘๐“พ๐“ป๐“ฐ ๐“ฟ๐“ธ๐“ท ๐“–๐“ณ๐“ฒ๐“ป๐“ธ๐“ด๐“ช๐“ผ๐“ฝ๐“ป๐“ช ๐“ฒ๐“ผ๐“ฝ ๐“ฎ๐“ฒ๐“ท๐“ฎ ๐“—รถ๐“ฑ๐“ฎ๐“ท๐“ซ๐“พ๐“ป๐“ฐ ๐“ฒ๐“ท ๐“ญ๐“ฎ๐“ป ๐“ผรผ๐“ญ๐“ช๐“ต๐“ซ๐“ช๐“ท๐“ฒ๐“ผ๐“ฌ๐“ฑ๐“ฎ๐“ท ๐“ข๐“ฝ๐“ช๐“ญ๐“ฝ ๐“–๐“ณ๐“ฒ๐“ป๐“ธ๐“ด๐“ช๐“ผ๐“ฝ๐“ป๐“ช. ๐“ฆรค๐“ฑ๐“ป๐“ฎ๐“ท๐“ญ ๐“ญ๐“ฎ๐“ป ๐“ธ๐“ผ๐“ถ๐“ช๐“ท๐“ฒ๐“ผ๐“ฌ๐“ฑ๐“ฎ๐“ท ๐“—๐“ฎ๐“ป๐“ป๐“ผ๐“ฌ๐“ฑ๐“ช๐“ฏ๐“ฝ ๐”€๐“พ๐“ป๐“ญ๐“ฎ ๐“ญ๐“ฒ๐“ฎ ๐“ข๐“ฝ๐“ช๐“ญ๐“ฝ ๐“ถ๐“ฒ๐“ฝ ๐“”๐“ป๐“ฐ๐“ฒ๐“ป๐“ฒ ๐“ซ๐“ฎ๐”ƒ๐“ฎ๐“ฒ๐“ฌ๐“ฑ๐“ท๐“ฎ๐“ฝ, ๐”€รค๐“ฑ๐“ป๐“ฎ๐“ท๐“ญ ๐“ญ๐“ฒ๐“ฎ ๐“–๐“ป๐“ฒ๐“ฎ๐“ฌ๐“ฑ๐“ฎ๐“ท ๐“ผ๐“ฒ๐“ฎ ๐“๐“ป๐“ฐ๐”‚๐“ป๐“ธ๐“ด๐“ช๐“ผ๐“ฝ๐“ป๐“ธ ๐“ท๐“ช๐“ท๐“ท๐“ฝ๐“ฎ๐“ท โ€“ ๐“ฎ๐“ฒ๐“ท ๐“๐“ช๐“ถ๐“ฎ, ๐“ญ๐“ฎ๐“ป ๐“ช๐“พ๐“ฌ๐“ฑ ๐“ช๐“พ๐“ฏ ๐“ญ๐“ฒ๐“ฎ ๐“‘๐“พ๐“ป๐“ฐ ๐“‘๐“ฎ๐”ƒ๐“พ๐“ฐ ๐“ท๐“ช๐“ฑ๐“ถ. ๐“˜๐“ถ ๐“ฆ๐“ฎ๐“ผ๐“ฎ๐“ท๐“ฝ๐“ต๐“ฒ๐“ฌ๐“ฑ๐“ฎ๐“ท ๐“ฎ๐“ท๐“ฝ๐“ผ๐“ฝ๐“ช๐“ถ๐“ถ๐“ฝ ๐“ญ๐“ช๐“ผ ๐“‘๐“ช๐“พ๐”€๐“ฎ๐“ป๐“ด ๐“ธ๐“ผ๐“ถ๐“ช๐“ท...

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Nachdem der Wetterbericht auch fรผr die nรคchsten Tage keine durchgreifende Wetterbesserung in Aussicht stellt, haben wir uns heute Morgen entschlossen, Albanien bis Gjirokastra zu durchfahren. Eigentlich waren fรผr diese 300km ein bis zwei Wochen geplant. Wir mรผssen aber bei so einem Wetter nicht unbedingt etwas anschauen. Wir haben es erstmal auf den Rรผckweg verschoben. Fahren hรคtten wir den Weg sowieso mรผssen. Wir haben so zum...

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Tag 10 โ€“ 26.Mรคrz: Vom Regen in die Traufe

Das soll bedeuten, daรŸ aus Regenschauern bei der Einfahrt nach Montenegro Dauerregen wurde. Als wir gestern am Campingplatz ankamen, begann es zu regnen und zwar die ganze Nacht hindurch und auch heute fast den ganzen Tag. In den 24 Stunden die wir uns in MNE aufhielten bekamen wir nicht eine einzige Minute die Sonne zu sehen. Aber selbst bei diesem miesem Wetter, bekamen wir einen super Eindruck von der herrlichen Berglandschaft rund um die Bucht von Kotor. Durch den vielen Regen der letzten Tage dort gab es unzรคhlige kleine und groรŸe Wasserfรคlle von den umliegenden Bergen.

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