Tag 11 – 18: Am Schwarzen Meer

Drei Tage haben wir hier auf dem Campingplatz Costa Village verbracht. Der Platz selber war soweit in Ordnung und hat pro Nacht 120 Lei gekostet. Wenn man ein wenig von der StrandatmosphΓ€re mit erleben will, dann ist man hier richtig. Uns hat die Musikbeschallung von frΓΌh um Neun bis 22 Uhr abends aber vollkommen gereicht. Ebenso keine Ruhe am Strand und Sonnenschirm an Sonnenschirm bzw. -liege. Alle paar Minuten kommt eine VerkΓ€uferin mit allen mΓΆglichen Fast Food Angeboten laut werbend vorbei.

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Tag 10: Über die Transalpina

Die 7A traf bei Obsaria auf die Transalpina, welche wir nun südwÀrts entlang fuhren. Es waren einige atemberaubende Abschnitte mit steilen und engen Serpentinen dabei, welche unser fast voll beladenes Wohnmobil hart an seine Grenzen brachten. Teilweise musste ich den ersten Gang einlegen und die dünne Luft weiter oben brachte es zum rauchen, was den nachfolgenden Fahrzeugen vermutlich nicht so sehr gefallen hat. Sie hielten jedoch einen gehârigen Abstand ein. Im Gegensatz zur Transfăgărășan war das heute eine ganz andere Kurvenfahrt.

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Tag 9: Über den TransfΔƒgΔƒrΔƒΘ™an

Heute sind wir bei sonnigem Himmel auf dem TransfΔƒgΔƒrΔƒΘ™an gefahren. Wir verließen den Campingplatz vor 9 Uhr, um dem starken Verkehr zu entkommen und fanden problemlos ParkplΓ€tze an allen besten Aussichtspunkten fΓΌr großartige Fotos. Allerdings war es am BΓ’lea-See im hΓΆchsten Teil des Passes zu voll, so dass wir dieses Highlight auslassen mussten.

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